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New Horizons in the Analysis of Control and Rai...
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Erscheinungsdatum: 08/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: New Horizons in the Analysis of Control and Raising, Redaktion: Davies, William D. // Dubinsky, Stanley, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Netherland, Sprache: Englisch, Schlagworte: Griechenland // Antike // Sprache // Griechisch // Altgriechisch // Sprachgeschichte // Sprachwissenschaft // Neugriechisch // Neugriechische Sprache // LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES // Linguistics // General // Italische Sprachen // Grammatik // Syntax und Morphologie // Sprache: Geschichte und Allgemeines, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 350, Reihe: Studies in Natural Language and Linguistic Theory (Nr. 71), Gewicht: 511 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Woolf, Greg: The Life and Death of Ancient Cities
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Erscheinungsdatum: 05/2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: The Life and Death of Ancient Cities, Titelzusatz: A Natural History, Autor: Woolf, Greg, Verlag: Oxford University Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: Griechenland // Antike // Geschichte // Kulturgeschichte // Anthropologie // Kulturanthropologie // Altertum // Archäologie // Archäologe // Anthropogeografie // Geografie // Humangeografie // HISTORY // Ancient // Greece // Rome // Civilization // Rom // Alte Welt // Ur // und Frühgeschichte // Vorzeit // Frühgeschichte vor Christi Geburt // Christi Geburt bis 1500 nach Chr // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Archäologie einer Periode // Region // Humangeographie, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 499, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Gewicht: 779 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Biobene® Prostata Complex
32,76 € *
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Zur Unterstützung von Blase und Prostata Biobene® Prostata Complex ist ein wertvolles Nahrungsergänzungsmittel und wurde speziell als Beitrag zum Bedarf von Prostata und Blase abgestimmt. Biobene® Prostata Complex wurde von Experten entwickelt und enthält hochwertige Nährstoffe wie Biotin und Zink. Außerdem enthalten sind Phytosterine, Aminosäuren, Polyphenole und Ellagsäure. Das Besondere an Biobene® Prostata Complex ist der hohe natürliche Phytosterin-Gehalt im Gräserpollenextrakt. Tipp: Zur Unterstützung von Prostata und Blase empfiehlt es sich tagsüber viel zu trinken und abends das Trinken zu begrenzen. Inhaltsstoffe von Biobene® Prostata Complex Gräserpollenextrakt: Der Begriff 'Gräserpollen“ bezeichnet Pollen, die nicht von Bienen, sondern mechanisch unmittelbar von den Blüten geerntet werden. Sie werden von blühenden Getreidegräsern gewonnen. Traditionell werden in China Gräserpollen aus Getreidegräsern schon seit dem 7. Jahrhundert verwendet. Gräserpollen werden antioxidative und allgemein stärkende Eigenschaften zugeschrieben. Die Gräserpollen (Phytosterine) unterstützen die Fähigkeit die Blase vollständig zu entleeren. Somit kann sich die Menge an Restharn reduzieren. Granatapfelextrakt: Die antioxidativen Effekte des Granatapfels sind hinlänglich belegt und anerkannt. Der Granatapfel – als Symbol der Fruchtbarkeit und Liebe, sowie der ewigen Jugend – wurde bereits im alten Griechenland und bei den Römern als Beitrag zur Erhaltung der Manneskraft Elixieren beigemischt. Granatäpfel enthalten eine große Menge an sekundären Pflanzenstoffen, den sogenannten Polyphenolen. Der positive Einfluss auf Durchblutung, Herz und Kreislauf ist nachvollziehbar. Biotin: Biotin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei. Zink: Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung und trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Magnesiumchlorid: Magnesiumchlorid ist ein zusammengesetzter Mineralstoff und kommt in der Natur im Carnallit und im Meerwasser vor. Er wird häufig beim Verdunsten von Meerwasser gewonnen. Diese Aktivstoffkombination in Biobene® Prostata Complex hat sich zur Funktionserhaltung und Unterstützung der Prostata und Blase als besonders positiv erwiesen. Zusammensetzung: Nährwertangaben 1 Kapsel enthält empfohlene Tagesdosis* 2 Kapseln enthalten empfohlene Tagesdosis Gräserpollenextrakt** darin enthalten 300 mg - 600 mg - - Phytosterine 14 mg - 28 mg - Granatapfelextrakt davon: 240 mg - 480 mg - - Polyphenole 120 mg - 240 mg - Magnesiumchlorid davon: 165 mg - 330 mg - - Magnesium 21 mg 5,6 % 41 mg 10,9 % Biotin 50 µg 100 % 100 µg 200 % Zink 5 mg 50 % 10 mg 100 % *% der Referenzmenge nach Verordnung (EU)Nr. 1169/2011; ** Allergenfrei Verzehrempfehlung: 1-2 Kapseln täglich zur Nahrungsergänzung. Die empfohlene Tagesmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig. Sie können die Kapseln bei Schluckbeschwerden auch öffnen und mit anderen Nahrungsmitteln vermischt einnehmen. Hinweis: Vor Wärme und Licht geschützt, sowie trocken, außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Nettofüllmenge: 40 Kapseln Hersteller: Natural Products & Drugs GmbH Neuer Platz 1 A - 9800 Spittal an der Drau

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 30.11.2020
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Der Einfluss des Naturrechts und des Nationalso...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Genealogien der Menschenrechte, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben Menschenrechte einen Ursprung? Lässt sich diese Frage überhaupt mit deren grundsätzlichen Ideen vereinbaren? Menschenrechte werden als angeboren und unverlierbar beschrieben, sie gelten als vorstaatlich, egalitär, moralisch, universell, unteilbar und individuell. All diese Eigenschaften lassen den Schluss zu, dass Menschenrechte weder eine Geschichte noch einen Ursprung haben, dass sie für jeden gleich gelten und schon immer gegolten haben. Aber ist das wirklich so? Haben die Menschenrechte tatsächlich keine Historie?Anders als sich anhand der Charakteristika vermuten lassen würde, hat die Idee menschlicher Rechte mehrere Geschichten und unterschiedliche Ursprünge. Sie umfassen eine Zeitspanne vom antiken Griechenland bis ins späte 20. Jahrhundert und werden verschieden begründet und erklärt. Diesen sogenannten "Genealogien der Menschenrechte" gehen schon Generationen von Philosophen, Rechtswissenschaftler und Historiker nach und sie sind auch heute noch heftigst umstritten.Eine dieser Genealogien ist das Naturrecht, das durch Philosophen wie Hugo Grotius oder John Locke geprägt wurde. Dieses lässt sich mit den oben genannten Eigenschaften der Menschenrechte leicht vereinbaren: "Natural rights are moral rights" (Mäkinen 2015: 67). Aber gibt es tatsachlich Rechte, die wir nur haben, weil wir Menschen sind? Oder ist es nicht eher so, wie Jeremy Bentham bereits 1843 gesagt hat: "Natural rights is simple nonsense, natural and imprescriptible rights, rhetorical nonsense, - nonsense upon stilts"?Einen anderen, fast schon entgegengesetzten Ursprung sehen die Vertreter der sozialen Konstruktion von Menschenrechten. Sie verfolgen die Ansicht, dass Menschen nicht alleine durch ihre Gattung und die Natur Rechte haben, sondern diese erst durch Unterdrückungs- und Leiderfahrungen entstehen. Ein Individuum kommt hiernach also nicht durch das Menschsein zu seinen Rechten, sondern bekommt diese erst von Menschen durch und mit der Geschichte verliehen. Erst durch die Missachtung von Menschenrechten können diese entstehen und sich entwickeln: "Am Anfang der Entwicklung von Menschenrechten stehen Mord und Folter, Sklaverei und Knechtschaft, also die noch nicht begrenzten Möglichkeiten, Menschen zu erniedrigen und zu unterdrücken" (Fritzsche 2009: 24). Kann das aber sein? Wie ist es möglich, dass Menschenrechte erst nach deren Verletzung deklariert werden können?

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Andréas Voutsinas
34,00 € *
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Andréas Voutsinas ( 22. August 1932 in Khartoum, Sudan, 8. Juni 2010 in Athen, Griechenland) war ein griechischer Schauspieler und Regisseur. Voutsinas absolvierte ab 1957 eine Schauspielausbildung am Actors Studio in New York, wo er unter anderem bei Lee Strasberg Unterricht hatte. Voutsinas arbeitete in den 1950er und 1960er Jahren als Schauspieler und Regisseur am Broadway in New York. 1958 spielte er am ANTA Playhouse die Role des Eliphaz in dem Theaterstück J.B. von Archibald MacLeish. 1962 führte er Regie bei der Komödie The Fun Couple mit Jane Fonda. 1967 trat er dann noch am Longacre Theatre in The Natural Look von Leonora Thuna als Partner von Gene Hackman, Jerry Orbach und Brenda Vaccaro auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Griechenland als Exempel
3,90 CHF *
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Die Griechenland von der Europäischen Zentralbank (EZB), der Europäischen Union (EU), dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und an allererster Stelle von Grossdeutschland aufgeherrschte neoliberale Kaputtsparpolitik hatte verheerende Folgen: einen Wirtschaftszusammenbruch in der Grössenordnung eines Drittels des griechischen Sozialprodukts seit 2008, einen analogen Zusammenbruch der Steuerbasis, eine dramatische Steigerung der Staatsschuldenquote seit 2007, eine rasant steigende Arbeitslosigkeit, Massenverelendung und Obdachlosigkeit, die Rückentwicklung zu Natural- und Tauschwirtschaft in vielen Bereichen, den weitgehenden Zusammenbruch des öffentlichen Gesundheitssystems - und eine rapide steigende Selbstmordrate. Trotz massiven Rückgangs aller wirtschaftlichen Aktivitäten nahm in den grossen Städten sogar noch die Luftverpestung dramatisch zu, weil viele Griechen in den vergangenen Wintern kein Geld mehr hatten für Heizöl und deswegen Holz oder gar Abfälle verbrannten - vom Wachstum der schlimmsten Pest, der faschistischen Partei ,Goldene Morgenröte' , erst gar nicht zu sprechen. Dieses Buch analysiert in deutlichen Worten die Ursachen dieser - nicht nur für Griechenland - verheerenden neoliberalen Politik und zeigt Alternativen einer ökonomisch sinnvollen und humanen Entwicklung auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Der menschliche Einfluss auf die Landschaft dur...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Physische Geographie), Veranstaltung: The Human Impact on the Natural Environment, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste Bergbauprodukt des Menschen ist der Feuerstein, der bereits in der älteren Steinzeit, also um 200.000 v.Chr. als Werkzeug verwendet wird. Schneide- und Schabwerkzeuge aus Obsidian, einem kieseligen, vulkanischen Glas, folgen. Auch der Ton ist als wichtiger Rohstoff bereits im Neolithikum bekannt. Die Gewinnung guter Tonqualitäten, wie sie für die Herstellung von Keramik Bedingung ist, setzt erste bergmännische Leistungen in der Anlage der Tongruben voraus. Die Beherrschung des Feuers für den Brennvorgang der Keramik, also der produktive Umgang mit dem Feuer, schafft die Grundlage für die Einführung des innovativen Schmelzverfahrens für Metalle. Auf der Halbinsel Sinai lassen sich unterirdische Kupferbergwerke ab 3800 v.Chr. nachweisen, um 3000 v.Chr. lernt der Mensch Zinn und Kupfer zu mischen, zu legieren und die Bronze herzustellen. So eröffnet die Herstellung von Metall aus Erz die Metallzeitalter. Die Bronzezeit endet um 2000 v.Chr. mit der Herstellung und Verwendung von Eisen. Der antike Bergbau gründet sich auf Lagerstätten in Zypern (Kupfer), Griechenland (Silber, Blei, Zink, Kupfer), Spanien (Silber, Blei), Island und Cornwall (Zinn). Im Mittelalter erfährt der Bergbau eine starke Ausweitung und einen Bedeutungsgewinn in Mittel-Europa. Prospektionsaktivitäten, also die Erkundung neuer Lagerstätten, greifen schliesslich auf kaum besiedelte Mittel- und Hochgebirgsräume über, wobei hier der Silberbergbau auf dem Schauinsland als regionales Beispiel dienen dürfte. Der hier erworbene Reichtum lässt erst den Bau des Freiburger Münsters zu. Wirtschaftlicher Wohlstand und politische Macht sind in der Geschichte häufig mit mineralischen Bodenschätzen verbunden und geben immer wieder Anlass für kriegerische Auseinandersetzungen. Auch bei der Erschliessung neuer Wirtschaftsräume und der Errichtung von Kolonien ist der Bergbau immer von Bedeutung, da er schnellen Reichtum und somit Macht und Einfluss verspricht. So beruht Spaniens Wohlstand und seine zeitweilige Vorherrschaft als Seemacht auf der Ausbeutung von Edelmetallen in den Kolonien in Latein-Amerika. Auch das kaiserliche Deutschland baut bis zum ersten Weltkrieg auf die Kohle des Ruhrgebiets und das Eisenerz Lothringens. In der nachfolgenden Zeit gewinnen neue Metalle wie Chrom und Mangan an wirtschaftlicher Bedeutung. Die Industrialisierung des 19. Jh. macht aufgrund ihres gewaltigen Energiebedarfs die Kohle zum wichtigsten Bergbauprodukt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Der menschliche Einfluss auf die Landschaft dur...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Physische Geographie), Veranstaltung: The Human Impact on the Natural Environment, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste Bergbauprodukt des Menschen ist der Feuerstein, der bereits in der älteren Steinzeit, also um 200.000 v.Chr. als Werkzeug verwendet wird. Schneide- und Schabwerkzeuge aus Obsidian, einem kieseligen, vulkanischen Glas, folgen. Auch der Ton ist als wichtiger Rohstoff bereits im Neolithikum bekannt. Die Gewinnung guter Tonqualitäten, wie sie für die Herstellung von Keramik Bedingung ist, setzt erste bergmännische Leistungen in der Anlage der Tongruben voraus. Die Beherrschung des Feuers für den Brennvorgang der Keramik, also der produktive Umgang mit dem Feuer, schafft die Grundlage für die Einführung des innovativen Schmelzverfahrens für Metalle. Auf der Halbinsel Sinai lassen sich unterirdische Kupferbergwerke ab 3800 v.Chr. nachweisen, um 3000 v.Chr. lernt der Mensch Zinn und Kupfer zu mischen, zu legieren und die Bronze herzustellen. So eröffnet die Herstellung von Metall aus Erz die Metallzeitalter. Die Bronzezeit endet um 2000 v.Chr. mit der Herstellung und Verwendung von Eisen. Der antike Bergbau gründet sich auf Lagerstätten in Zypern (Kupfer), Griechenland (Silber, Blei, Zink, Kupfer), Spanien (Silber, Blei), Island und Cornwall (Zinn). Im Mittelalter erfährt der Bergbau eine starke Ausweitung und einen Bedeutungsgewinn in Mittel-Europa. Prospektionsaktivitäten, also die Erkundung neuer Lagerstätten, greifen schließlich auf kaum besiedelte Mittel- und Hochgebirgsräume über, wobei hier der Silberbergbau auf dem Schauinsland als regionales Beispiel dienen dürfte. Der hier erworbene Reichtum lässt erst den Bau des Freiburger Münsters zu. Wirtschaftlicher Wohlstand und politische Macht sind in der Geschichte häufig mit mineralischen Bodenschätzen verbunden und geben immer wieder Anlass für kriegerische Auseinandersetzungen. Auch bei der Erschließung neuer Wirtschaftsräume und der Errichtung von Kolonien ist der Bergbau immer von Bedeutung, da er schnellen Reichtum und somit Macht und Einfluss verspricht. So beruht Spaniens Wohlstand und seine zeitweilige Vorherrschaft als Seemacht auf der Ausbeutung von Edelmetallen in den Kolonien in Latein-Amerika. Auch das kaiserliche Deutschland baut bis zum ersten Weltkrieg auf die Kohle des Ruhrgebiets und das Eisenerz Lothringens. In der nachfolgenden Zeit gewinnen neue Metalle wie Chrom und Mangan an wirtschaftlicher Bedeutung. Die Industrialisierung des 19. Jh. macht aufgrund ihres gewaltigen Energiebedarfs die Kohle zum wichtigsten Bergbauprodukt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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Griechenland als Exempel
2,99 € *
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Die Griechenland von der Europäischen Zentralbank (EZB), der Europäischen Union (EU), dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und an allererster Stelle von Großdeutschland aufgeherrschte neoliberale Kaputtsparpolitik hatte verheerende Folgen: einen Wirtschaftszusammenbruch in der Größenordnung eines Drittels des griechischen Sozialprodukts seit 2008, einen analogen Zusammenbruch der Steuerbasis, eine dramatische Steigerung der Staatsschuldenquote seit 2007, eine rasant steigende Arbeitslosigkeit, Massenverelendung und Obdachlosigkeit, die Rückentwicklung zu Natural- und Tauschwirtschaft in vielen Bereichen, den weitgehenden Zusammenbruch des öffentlichen Gesundheitssystems - und eine rapide steigende Selbstmordrate. Trotz massiven Rückgangs aller wirtschaftlichen Aktivitäten nahm in den großen Städten sogar noch die Luftverpestung dramatisch zu, weil viele Griechen in den vergangenen Wintern kein Geld mehr hatten für Heizöl und deswegen Holz oder gar Abfälle verbrannten - vom Wachstum der schlimmsten Pest, der faschistischen Partei ,Goldene Morgenröte' , erst gar nicht zu sprechen. Dieses Buch analysiert in deutlichen Worten die Ursachen dieser - nicht nur für Griechenland - verheerenden neoliberalen Politik und zeigt Alternativen einer ökonomisch sinnvollen und humanen Entwicklung auf.

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Stand: 30.11.2020
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